Zusammenarbeit mit zahlreichen Institutionen u.a.


Resonanz

Ein ultra-percussiver Klangteppich erster Güte wurde da ausgerollt!
Kölner Stadtanzeiger

[...] Musikalisch untermalt wurde die Vernissage von Michaele Mohr, die mit ihren verschiedensten Rhythmen das Publikum vollauf begeisterte. "Wahrscheinlich fliesst indianisches Blut in ihren Adern", vermutete eine begeisterte Zuhörerin.[...] Westfälische Rundschau

[...] Ich möchte mich im Namen von Ganza abSurdo nochmals ganz herzlich bedanken. Das war ein perfekter Workshop! Das Stück gefällt uns total gut. Du hast eine tolle Art zu vermitteln, bist eine super sympathische Frau! Wir sind begeistert! Und werden dich immer weiterempfehlen- und sicher wieder bei dir anklopfen für professionelle Unterstützung. Ein gelungenes Wochenende, das alle Erwartungen mehr als übertroffen hat!
Sambaband Ganza abSurdo

[...] Noch einen dicken Dank für die schönen Tage in Schwerte. Habe die Nachbarn schon ordentlich strapaziert und viel Spass an der Djembe. Ein paar Grooves sind doch tatsäglich hängen geblieben, machen natürlich allein viel weniger Spass. Judith

Danke für die tollen musikalischen, rhythmischen und inspirierenden Tage! Ich muss dir doch noch mal ausdrücklich für das Ergebnis meine allergrößte Hochachtung aussprechen. Einfach Klasse, was du da aus uns rausgeholt hast. Brigitte

[...] Ich fühle mich immer noch super nach diesen 5 schönen Trommeltagen! Heinrich

[...] War wunderbar die Woche mit dir, alle waren begeistert und ich hätte gerne noch mehr davon gehabt! Du bist unglaublich mit deinem Humor, deiner Geduld und deiner absolut positiven Ausstrahlung - so viel gibt es zu lernen bei dir - auf diversen Ebenen! Esther aus Winterthur

Du hast mich sehr motiviert und angeregt durch dein grosses Wissen und deinen Humor! Ich habe eine neue Welt entdeckt! Patricia

Vielen Dank für die gelungene Zusammenarbeit! Es macht Freude zu sehen, wie die Musik dich beflügelt! Deine Begeisterung steckt an und das tut gut! Danke! Nicole R.

Hallo Michaele, das Trommeln in Villigst hat mir sehr viel Spass gemacht, trotz des verstauchten Fingers von einer Woche zuvor! Das Arrangement mit Gesang, Basstrommeln und Djemben war enorm und das Alles mit Anfängern und Fortgeschrittenen an einem Wochenende. Wow! Aus Deinem Arrangement lässt sich bestimmt eine tolle Darbietung formen. Cremeschnitte! Die gespielte "Rohfassung" mit uns TeilnehmerInnen fand ich stellenweise sehr gut! Vielen Dank, Grüsse auch von Beate, Machs gut, Matthias

Es hat am Sonntag auf dem Drum Circle mal wieder richtig Spaß gemacht, es "krachen zu lassen". So schön, sich einfach mal achtsam auszuprobieren! Und wie sich diese Dynamik entwickelt, der Rhythmus sich ändert, die Lautstärke in alpha-Wellen an und abflautet; einem "Außenstehenden" kann man das gar nicht vermitteln. Es war ein ganz toller Sonntag-Abend, danke Dir dafür! Judith Neuhaus (Vibrella)

Neuasseln. Meine Hände prallen auf die vibrierende Djembe. Zwei kurze Schläge an der Seite, ein kräftiger in der Mitte. Es dröhnt. Rechts neben mir ertönt ein schneller Wirbel. Die Hände des Trommlers sind nur als Schemen zu erkennen. Um mich herum trommeln zehn Weitere im Takt. Drum Circle heisst die Methode. "Darauf kommt es an: Kommunikation und improvisierte Musik", erklärt Michaele Mohr. Schwer gesagt, einfach getan. Vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen kann jeder bei der professionellen Percussionistin und Musikerin einsteigen und mitmachen. So auch ich. Schnell lege ich meine anfängliche Verlegenheit ab. Den Beat gibt Werner Loghin an der Surdo vor, doch schon bald formen wir ihn neu. Meine Hände fahren energisch auf und nieder, nicht immer ganz korrekt, aber das scheint nicht zu stören. Erst nach ein paar Takten wird mir bewusst, dass ich mit meiner Kombination auf einen Mittrommler antworte. Dann ändert sich das Lautspektakel und die Djembe zwischen meinen Knien knallt, dröhnt und vibriert gleichzeitig mit der einer Dame links von mir. Schliesslich verlangsamt Werner Loghin als Beatkeeper. Leiser, immer leiser trommeln wir bis schliesslich alles still ist. Kurz bleiben alle stumm. Ich merke, dass ich schwitze. Und, dass ich glücklich grinse. Meine Finger schmerzen. "Beim Trommeln darf nichts wehtun, nur brennen", scherzt Werner Loghin. Die Gruppe lacht. Wir trommeln weiter. Ich bemerke kaum wie eineinhalb Stunden vergehen. Dann muss ich gehen. Ich schliesse die Tür, steige auf's Fahrrad. Aus dem Kulturhaus dröhnt schon wieder ein kräftiger, schneller Beat. Zuhause am Schreibtisch kann ich nicht anders, als einen Rhythmus zu klopfen. Frederik Gremler, "Den Rhythmus im Blut - Eindrücke von einem Drum Circle", 02.10.2012